awiti 5 vs givve - Wo liegen die Unterschiede?

Mit einem Bonus- und Mehrwegkartensystem können Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine attraktive Anerkennung zukommen lassen und gleichzeitig die lokale Wirtschaft unterstützen.

Im Angesicht der zahlreichen am Markt verfügbaren Mehrwegkartensystemen gleicht die Suche nach dem individuell am besten geeigneten Modell der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Grund genug, dass wir uns heute einmal die größten Unterschiede zwischen dem Angebot von awiti 5 und dem Angebot des Mitbewerbers givve anschauen.

Wie funktioniert givee?

Kernthema von givve ist die Ausgabe der givve Gutscheinkarten, die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern als Bonus, Ansporn oder Anerkennung überlassen können. Das Basismodul macht sich dabei den gesetzlich geregelten steuerfreien Sachbezug zunutze. Damit können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern einen Gutschein in Höhe von bis zu 44 Euro monatlich als steuerfreie Sachleistung zukommen lassen.

Die givve Karte ist dabei mehr als ein klassischer Tankgutschein. Durch die Zusammenarbeit von givve und Mastercard ist die Gutscheinkarte überall dort zum Bezahlen einsetzbar, wo Mastercard als Zahlungsmittel akzeptiert wird.

Ob Verreisen, Online-Shopping, Tanken oder lokaler Einkauf im Supermarkt - das spielt keine Rolle. Hinzu kommen weitere Module, die Arbeitgebern weitere Möglichkeiten geben, ihren Mitarbeitern etwas Gutes zu tun. So ist es etwa im Rahmen des "Moduls 1.500" möglich, eine steuerfreie Sonderprämie in Höhe von bis zu 1.500 Euro auszuschütten. Hinzu kommt mit givve Lunch eine digitale Essensmarke.

Wo liegen die Besonderheiten von awiti 5?

Während sich givve durch die Partnerschaft stark auf den Einsatz der givve Card als universelle Zahlkarte fokussiert, geht awiti 5 einige Schritte weiter. Wie auch givve ermöglicht awiti 5 Arbeitgeber das Aufladen der Mehrwegkarte über den steuerfreien Sachbezug in Höhe von 44 Euro pro Monat. Allerdings fährt awiti 5 einen regionalen Ansatz, der darauf abzieht, den regionalen Handel und den regionalen Dienstleistungssektor zu stärken.

Einsetzbar ist die Mehrwegkarte von awiti dementsprechend bei teilnehmenden Händlern und Dienstleistern der Region. Das schafft eine stärkere Bindung zur Region und kommt letztlich der lokalen Wirtschaft zugute. Darüber hinaus beinhaltete awiti 5 ein Bonus-System, das nach dem Payback-Prinzip funktioniert.

Wer also mit awiti 5 bei teilnehmenden Händlern bezahlt, sammelt wiederum Guthaben, das er andernorts wiederum ausgeben kann. Darüber hinaus ist awiti mit dem Webkaufhaus Lozuka gekoppelt. Damit ist für Nutzerinnen und Nutzer auch der lokale Online-Einkauf beim Einzelhändler um die Ecke möglich. Besonders spannend: Wer fleißig Punkte sammelt, kann diese über awiti auch an eine wohltätige Organisation bzw. das Ehrenamt spenden. Noch mehr Zusammenhalt in der Region geht nicht.

Was kosten awiti 5 und givve?

Ein großes Plus von awiti 5 ist neben dem regionalen Ansatz die Kostenstruktur. Während andere Anbieter auf einen reichhaltigen Gebührenkatalog setzen, ist der Einstieg bei awiti kostenfrei. Gebühren in Höhe von 3 Prozent werden erst dann abgerechnet, wenn auch tatsächliche Umsätze getätigt werden, sodass Einzelhändler kein finanzielles Risiko eingehen. Arbeitgeber, die die awiti Karte für ihre Mitarbeiter laden möchten, zahlen eine Servicegebühr von 2 Prozent.

Die universelle als Zahlkarte (ohne Bargeldabhebung und Überziehungsfunktion) nutzbare givve Card kommt mit einem umfangreicheren Kostenbaum daher. Pro Karte werden 10,50 Euro für die Herstellung sowie einmalig 50 Euro für die Einrichtung fällig. Dafür entfällt eine klassische Monats- bzw. Jahresgebühr. Für jede Aufladung, die durch den Arbeitgeber über ein eigenes Portal erfolgt, wird zudem eine Aufladegebühr in Höhe von 2,5 Prozent (mindestens aber 2,50 Euro) abgerechnet.

Fazit

Unter dem Strich entpuppt sich givve als vielseitig einsetzbare Zahlkarte, die als universelle Alternative zum Tankgutschein auch für das Internet zu betrachten ist. Die Mehrwegkarte von awiti dagegen fokussiert sich auf die Förderung der lokalen Wirtschaft, arbeitet mit einem attraktiven Bonus-System á la Payback und punktet darüber hinaus mit der Möglichkeit, das lokale Ehrenamt zu unterstützen.

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